Motorroller und Motorräder — gediegen und rasant

Sobald sich nach den kalten Tagen die ersten Sonnenstrahlen zeigen, hat die Zweirad-Saison Hochkonjunktur. Je nach Manier starten Zweirad-Enthusiasten mit dem Motorrad oder dem Motorroller. Während für einige klar ist, welches Kraftrad zu ihnen passt, stehen die anderen vor der Qual der Wahl. Denn im Zweirad-Bereich ist die Anzahl der verschieden Varianten schier unendlich. Zweirad fahren ist jedoch nicht gleich Zweirad fahren.

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Motorroller

Motorroller sind nicht nur zum Einkaufen und auf dem Weg zur Arbeit ideal, sondern auch für kleine Ausflüge. Fahrer können auf elegante Weise an im Stau stehenden Fahrzeugen vorbeipreschen und passen in nahezu jede Parklücke. Daneben sind sie extrem kostensparend im Spritverbrauch sowie in der Versicherung.

Wer gemächlich an der frischen Luft cruisen möchte, für den ist der Motorroller eine gute Wahl. Einer der bekanntesten und beliebtesten Motorroller ist die Vespa, die heute noch gefragt ist. DKW baute von 1954 bis 1957 den DKW Hobby, der bisweilen als Oldtimer zu sehen ist. In der DDR waren die Roller Pitty, Wiesel, Berliner Roller und Troll sehr beliebt. Dazu kamen die Simson-Kleinroller Schwalbe, KR 50 und SR 50. Diese Fahrzeuge besitzen noch eine riesige Fangemeinde.

Auch heutzutage sind Roller gefragt, da einige Modelle bereits von Jugendlichen ab fünfzehn Jahren gefahren werden dürfen. Sie unterscheiden sich in Mofa-Roller bis 25, Mokick-Roller bis 45 Kilometern Geschwindigkeit in der Stunde, Leichtkraftrad mit 125 Kubikzentimert Hubraum und Großroller.

Wer zu seinem 15. Geburtstag einen Motorroller mit bis 25 Stundenkilometern bekommt, der kann dies gebührend mit einer leckeren Benjamin Blümchen torte oder einem anderen leckeren Kuchen feiern. Die Torte mit einer Kombination aus Erdbeer-Sahne und Schoko-Sahne ist nicht nur für kleinere Kinder ein Leckerbissen, sondern auch für Größere.

Motorräder

Wer die schnellere zweirädrige Variante bevorzugt, der kann vom Allrounder bis Sportmotorrad viele Typen fahren. Durch die Angebotsvielfalt haben viele Fahrer die Auswahl sich das passende Bike zu organisieren. Im Gegensatz zum Motorroller können Biker damit wie der Wind durch die Landschaft düsen. Wer Eindruck hinterlassen möchte, der fährt Muscle-Bike, denn hier gilt Durchzug und Beschleunigung inklusive coolem Look. Und wer über Schotter und durch Schlamm driften will, der fährt eine Enduro oder eine Motocross-Maschine.

Sicherheit ist für alle gleich

Egal, ob Motorroller oder Motorrad — ein ECE geprüfter Helm muss auf den Kopf, denn Sicherheit ist oberste Priorität. Daneben tragen vorbildliche Motorradfahrer eine entsprechende Schutzbekleidung mit Protektoren, die den nötigen Schutz bietet. Dazu sind entsprechende Motorradschuhen mit Knöchelschutz und Motorradhandschuhe essenziell.

Vielerorts ist zu sehen, dass Motorroller-Fahrer zwar mit Helm, aber in Alltagskleidung auf dem Kraftrad sitzen. Im Sommer steigen diese streckenweise mit Shorts, T-Shirt und Sandalen auf den Roller, was bisweilen für sie cool scheint, aber bei einem Sturz äußerst gefährlich und schmerzhaft sein kann. Wer allzu leicht bekleidet auf dem Roller fährt, geht jedoch bewusst ein Risiko ein. Daher sollten auch Motorroller-Fahrer entsprechende Schutzbekleidung tragen, um etwaige Verletzungen zu minimieren.